Der faktische Gott

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Königshausen & Neumann, 2007 - God - 319 pages
 

Contents

Vorwort
9
Der Begriff der Erfahrung Zwischen Heidegger und Gadamer
15
Das Betroffen und Getroffensein im innersten Selbst
21
Erstes Kapitel
29
Das erkennende Erfahren oder die Kenntnisnahme
36
Die formale Anzeige als Grundaufgabe der Philosophie
43
Zweites Kapitel
49
Heute lesen wir aus dem Buche der Erfahrung Bernhard und der persönliche
55
Das Dienen δουλεύειν und das Erwarten ἀναμένειν
176
Sich selbst vor Gott wandeln Luther vs Aristoteles
179
Das Gegenwärtigsein Gottes
190
Sechstes Kapitel Gott ist nie ein Halt Die christliche Religiösität und die selbstweltliche Zeitlichkeit 1 Die Beweglichkeit des faktischen Lebens und di...
195
2 Der Pfahl im Fleisch als Kritik an dem Außerordentlichen
196
Die παρουσία als hoffnungsvolle und durchhaltende Erwartung
201
Das Gefühl der Zeitlichkeit als der Sinn des christlichen Glaubens
206
die Orientierung an der Selbstwelt und die abfallende Tendenz der Mitwelt
208

Das Rationale und das Irrationale in der religiösen Erfahrung Ottos Theorie
62
Philosophie und religiöse Erfahrung
69
Drittes Kapitel
75
Phänomenologie der Religion statt Religionsphilosophie
85
Die Phänomenologie und die religiöse Einstellung
90
Das Christentum und die Selbstwelt
93
Viertes Kapitel Das Christentum als Paradigma der Betonung des faktischen Lebens auf die Selbstwelt 1 Der junge Heidegger als christlicher Theolog...
95
Die Selbstgenügsamkeit des Lebens und die Fraglichkeit der Religion
98
Die Selbstwelt und die Bekundungsschichten
102
Die Zugespitztheit des faktischen Lebens auf die Selbstwelt
108
Die Selbstwelt als die wahrhafte Idee der christlichen Philosophie
112
Fünftes Kapitel Sein ein neues Werden Paulus und die christliche Verkündigung 1 Die urchristliche Religiosität und die Zeitlichkeit als solche
117
Die PaulusBriefe als Anleitung zum phänomenologischen Verstehen
126
Paulus als die hellste Persönlichkeit in der Geschichte des Urchristentums Harnack und die Hellenisierung des Christentums
130
die Stellung in seinem Leben der Bruch das historische Verständnis seines Selbst
139
die Epistulae ad Thessalonicenses
142
Die Situation und die urchristliche Lebenserfahrung
147
Wie hat Paulus die Gemeinde?
149
Das Gewordensein als Geschichte der Verkündigung
151
Sein ein neues Werden
153
Die Wiederholung als die lebendige Einheit des Gewordenseins
157
Das Wissen um das Gewordensein
160
Der urchristliche Glaube als absolute Bekümmerung um sich selbst
165
Der λόγος θεοῦ als Genitivus subjectivus und objectivus
169
die Hinwendung zu Gott und die Wegwendung von den Götzenbildern
171
Der Widersacher ὁ ἀντικείμενος als Steigerung der Bedrängnis des faktischen Lebens
212
Die Wahrheit Veritas als Vollzugszusammenhang des faktischen Lebens
214
Das NichtGlauben als Abfall von der Selbstwelt auf die mitweltlichen Lebenstendenzen
215
Die Zeitlichkeit als das vῦv des Vollzugszusammenhanges des faktischen Lebens
219
Die selbstwetliche Dimension der christlichen Zeitlichkeit
221
Die Zeitlichkeit des καιρός
224
Das ὡς μή als Retardierung der mitweltlichen Lebensbezüge
229
die Unmöglichkeit der Gewinnung der Faktizität aus eigener Kraft
232
die christliche Verkündigung und die Not des faktischen Lebens
233
Jaspers Gottesbegriff und der Halt in der Unendlichkeit des Geistes
234
Die Unversöhnbarkeit Gottes mit einer Weltanschauung
236
Die göttliche Wissenschaft Theologia als Wissen um den Vollzugszusammenhang des faktischen Lebens
237
Die Hellenisierung des Christentums und die Mitwelt
245
Siebtes Kapitel Gott als vita beata und veritas Augustin und das Eindringen der griechischen Philosophie 1 Augustins Bezug zu Paulus und zu der ur...
247
Die liberale AugustinInterpretationen Dilthey v Harnack Troeltsch
249
Heideggers AugustinAuffassung
257
Die Confessionum libri XIII und das Wissen um sich selbst
261
Schöpfer oder Gegenstand?
264
Die Memoria und das GottHaben
265
Gott als vita beata und veritas
271
Selbstwelt wird letztlich zur Mitwelt
288
Die Molestia als die Last des faktischen Lebens
289
Schlussbetrachtung Dire autrement Philosophie und Religion beim jungen Heidegger
293
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